Ein bestimmtes Luftvolumen hat man in jedem Fall in dieser Art Gabel, auch im Neuzustand. Das Verhalten der Gabel kann man bedingt über die Menge oder Beschaffenheit des Öls beeinflussen. Das Luftpolster wird in etwa immer das gleiche sein. Es muß nicht das BMW-Öl sein, aber es sollte ein Gabelöl sein, da dieses auch Gleiteigenschaften übernehmen soll, die ein Hydrauliköl nicht in dem Maße bietet. Was man nach dem Öltausch immer bemerken wird, ist eine Verhärtung der Gabel. Die ist aber nicht höher als im Neuzustand, sondern ergibt sich nur gefühlt, da die Verweichung ein schleichender Prozess war und so kaum wahrgenommen wird. Wichtig ist natürlich eine gleiche Befüllung links und rechts, auch wenn nur eine Seite undicht war. Jede Schwergängigkeit durch z.B. falsches Gabelöl , Riefenbildung oder strammere WDR-Ringe erhöht das Losbrechmoment und die gabel arbeitet träge/ verzögert. Hatte früher mal eine Gabel von Fritz Egli an einem Motorrad verbaut mit doppelten ( 2 übereinander) WDR-Ringen. Gabel war zwar bei sehr sportlicher Beanspruchung dicht, aber hatte ein hohes Losbrechmoment. Auf Buckelpisten eine Tortour. Bei der C1 übernimmt die Gabel in erster Linie nur die Radaufnahme samt Spurführung. Aufwändige Dämpfung ist da eher unerheblich. Meine C1en finden inzwischen alleine auf die Hebebühne |