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Interessante Studie über C1 Nachfolger


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-Majortom-


C1-Fahrer/-in
19 Beiträge

Interessante Studie über C1 Nachfolger , 16 Nov. 2022 14:19


Nachdem man ja leider von Firma Govecs, die 2018 die C1 Patente von BMW übernommen haben, nichts mehr zu einer C1 Weiterentwicklung hört, ist mir heute folgende Webseite in die Hände gefallen. Zum Hintergrund: Firma EDAG ist ein weltweit agierender Konzern im Bereich Ingenieurdienstleistungen (macht auf viele Projekte für BMW). Diese Studie wird von EDAG auf Messen im Bereich b2b präsentiert, vermutlich auch auf der kürzlich stattgefundenen EICMA in Mailand?

Sind ja ganz interessante Modul Wahlmöglichkeiten aber der abgebildete Überrollkäfig auf der Animation schaut schon arg schwach aus. Soll wohl nur einen bildlichen "Platzhalter" darstellen.  

Nachfolgend der Link, ich hoffe es klappt: https://projecturban23.com/

(Frage, wo findet man eigentlich die FAQ´s zum richtigen einbinden von Links?. Habe schon das ganze Forum vergeblich durchstöbert) 

Gruss

Tom     



 HomePage   https://projecturban23.com/
C1Egon



Moderator
580 Beiträge

Interessante Studie über C1 Nachfolger , 16 Nov. 2022 20:25




-Majortom-:

(Frage, wo findet man eigentlich die FAQ´s zum richtigen einbinden von Links?. Habe schon das ganze Forum vergeblich durchstöbert) 

Gruss

Tom     



Das ganze Forum brauchst Du nicht durchstöbern sondern nur hier einen Haken setzen:

 

 

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C1NDY


C1-Fahrer/-in mit **
131 Beiträge

RE: Interessante Studie über C1 Nachfolger , 22 Nov. 2022 14:19


Die Variante mit Dach hat jedenfalls Gurte - scheint demnach eine Art Sicherheitskonzept zu sein.


BMW C1



C1-Fahrer/-in mit ****
548 Beiträge

RE: Interessante Studie über C1 Nachfolger , 22 Nov. 2022 17:03


Ja, interessant. Die Gurtwickler scheinen da in den "Ohrwascheln" versteckt zu sein.

Die angepriesene "Modularität" scheint aber nur bezüglich des OEM Konzeptes ("Fahrzeugfamilie") zu bestehen.

Dach an oder ab bzw. Nachrüsten scheint da  nicht zu gehen. Die Rohre der Sicherheitszelle sind sicherlich bei Implementierung der "Dachvariante" nicht nur gesteckt bzw. geschraubt.

Ansonsten sieht das ja ganz gut (und irgendwie sehr bekannt) aus; vor allem auch das Antriebs- und Akkukonzept mit den wechselbaren Akkus.

Wichtig im Alltag wäre halt eine ähnliche Höchstgeschwindigkeit wie beim Benzin-Original nötig (100km/h +/-), damit man beim Einfädeln auf eine Stadtautobahn sein Leben nicht riskieren muss.

Und damit man auf der Landstrasse/schmalen Autobahnen keine Angst haben muss, von den meist deutlich über die erlaubten 87 km/h (mit allen Toleranzen) fahrenden Ostblock-LKWs  "gejagt" zu werden.

Die Reichweite sollte auch bei höherem Anteil >= 80km/h MINDESTENS 100km + Reserve betragen.

d.h. eine Kapazität von rund 12-15 kWh (2 Akkus mit je 6 kWh?) mit Steckplatz für einen Dritten wäre angesagt.

Laut Statista liegen die HEK-Preise für LI-Ion Akkus derzeit bei rund 100 Euro/kWh; d.h ein Batteriesatz mit 15 kWh würde im EK/VK mit rund 1500 bzw 3500 Euronen auf den Endpreis "durchschlagen", was meines Erachtens vertretbar wäre.

Damit wäre "so ein Vehikel" bei Massenfertigung (>20.000 Stück/Jahr) wohl für anfangs (ohne Förderung) 10.000 bis 12.000 Euro Endpreis denkbar, später auch 2000 bis 3000 Euro günstiger. Dafür gibts aber schon voll"wertige" elektrische "Micro(lino)cars" zu kaufen. Und die werden gefördert und haben "noch mehr Dach, Kofferraum und Schutz allgemein"; z.T. sogar mit "Mitfahrgelegenheit" für eine 2. Person. Da machts dann auch nichts, wenn bei 80km/h Schluss ist.

Machbar wäre "DAS" also. Nur ob ein Produzent nach dem kläglichen Scheitern unserer C1en im Markt DAS Risiko ohne wesentliche BMF- oder EU-Förderung eingehen würde, wage ich mal sehr  zu bezweifeln...

Was meint Ihr?


KFrieder_BaLi


C1-Fahrer/-in
28 Beiträge

RE: Interessante Studie über C1 Nachfolger , 30 Nov. 2022 13:39


Wäre ja eine tolle Idee, wenn es gelänge, einen E-C1 zusammen mit mehreren populäreren E-Rollern auf einer Plattform zu entwickeln. Dann hätte der Hersteller nicht das Kosten-Risiko der geringen Stückzahlen. Und mein Verbrenner-C1 könnte einen Nachfolger finden.

Vielleicht geht es irgendwann schlecht genug, dass sie das Konzept kaufen, statt nur noch auf nicht zukunftsfähige Verbrenner-Motorräder und wegen fehlendem Schutz und langsamer Ladetechnik unattraktiven E-Roller zu setzen.

Und neben dem Roller kauf ich mir dann einen MG5-Kombi - die Marke MG gehörte ja vermutlich auch mal zum BMW-Konzern ?

KFR


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